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Das Ziel Klassenerhalt begann am 04. Mai 2008 gegen den Dahlemer TC mit teilweise dramatischen Spielen. Schon bei dieser Begegnung sollte sich zeigen, dass unser Ziel kein Zuckerschlecken würde. 
 
2. Herren 2008Das Unheil nahm ab 9.10 Uhr auf den Plätzen M, 1, 2 seinen Lauf. Zunächst der Schock: 0:1: M. Halbe mit der bitteren Niederlage. Nachdem alle mit einem schnellen Ende auf dem M-Platz gerechnet hatten wurden wir mit einem Lauten JAAAA auf den Erfolg Kupschis hingewiesen. Nachdem auch um 11.30 Uhr Valdemar mit seinem Match fertig war und die Mannschaft sich auf die Doppel mental einstellen wollte, bemerkten wir, dass Oson etwas Unterstützung gebrauchen könnte.....der schon mittlerweile 2,5 Stunden spielte, jedoch noch lange nicht geschlagen war (5:7, 6:4, 2:5 und 0:40). Nun setzte Ollerich mit seinem gefürchteten Serve and Volleyspiel dem Match eine neue Krone auf und sorgte bei seinen Teamkameraden für erhöhten Blutdruck. Nach langen Ballwechseln und Krämpfen auf beiden Seiten sollte der Tiebreak die Entscheidung bringen. An dieser Stelle möchten wir den Verlauf nicht weiter kommentieren. Schlussendlich war es eine um zwei Punkte zu hohe Niederlage: 2:7.
 
Auch im nächsten Spiel hingen die Trauben zu hoch. Denn das mit „Stars“ gespickte Team aus Steglitz bestätigte seine Favoritenrolle. Hier möchten wir jedoch die Leistungen von Herrn Schoenheit im Gesamten und Herrn Kupsch in Satz Zwei hervorheben. Kurios jedoch war der Dialog zwischen dem Capitano Britze und Kupschi, der sich nach 4:5 in Satz Zwei nach Rückhandtechniken erkundigte: 4:6. Gesamtergebnis war ein ernüchterndes 1:8.
 
Nun mussten wir zum Schicksalsspiel in den Lankwitzer Hexenkessel. Vladi, der dem extra angereisten ATP-Spieler lange Paroli bot, konnte mit seiner Leistung enorm zufrieden sein, auch wenn es im Endeffekt nicht zum Sieg reichen sollte. Nach glänzenden Siegen  von Schaupp, Blank und Schönchen stand es nun 3:1.
 
Oson, der schon wieder einmal seine 3 Stunden Spielzeit anpeilte und Satzbälle zurücklag, diese jedoch wie einst Boris mit two aces in a row abwehren konnte, dominierte seinen Gegner schließlich mit 7:5 , 6:4. Es folgte Fitnessguru Halbe, der gegen den Lokalmatadoren antreten durfte. Nach anfänglichen Problemen (2:5) fand der junge Halbe nun zu seinem klassischen Spiel und konnte den Hexenkessel zum Erstarren bringen, indem er mit seinem Fitnessprogramm fortfuhr. Hierzu wählte er... das Springseil. Hiermit schockte er den Gegner dermaßen, dass der Hexenkessel sich zu einem Iglu verwandelte und so brachte er den folgenden Satz klar mit 6:3 nach Hause. Durch eine solide Mannschaftsleistung konnte schließlich der erste Sieg klargemacht werden: 7:2.
 
Heimspielsiege sind schön! Gropiusstadt, die uns als Absteiger #1 handelten, wurden eines besseren belehrt, nachdem es zunächst nicht sehr rosig ausgesehen hatte und wir aufgrund einer äußert unglücklichen Niederlage Stevens mit 1:2 in die zweite Runde starteten. Nachdem Halbe mit einer sehr konzentrierten Leistung seinen Gegner Kräft entkräften konnte und Kupsch überraschend glatt, dennoch nicht unverdient, mit 6:1 und 6:1 gewinnen konnte, stand es nun 3:3. Nun mussten zum ersten Mal die Doppel entscheiden. Durch eine hervorragende, auf dem Teamgeist basierende Doppelaufstellung, hatten wir schon einmal vor Beginn der Doppel einen kleinen, jedoch entscheidenden Vorsprung erarbeitet. Denn das internationale ukrainisch-griechische Wunderdoppel (Kuznetsov/Katsanos) konnte im entscheidenden und an Spannung und Dramatik kaum zu überbietenden Match ihre Nervenstärke ausspielen und gewannen 7:5, 7:6  und somit den entscheidenden fünften Matchpunkt zum 5:4.
 
Bergetappe Neuenhagen: In den Pyrenäen der Verbandsoberliga konnte die gesamte Mannschaft überzeugen. Wobei Schöni zum einen mit seiner aggressiven Spinkachel und seiner enormen Spielintelligenz in Nadalmanier zum Triumph marschierte (6:3 6:3 vs. Kunkel). Aber auch Britze sollte seinem Namen wieder alle Ehre machen. Denn auch dieses Mal sollten zwei Sätze allein nicht genügen. Nach Rückstand 4:6, 0:4 sollte die berüchtigte Kupschita-Banane die Wende bringen. Wie gesagt, so getan, startete Britzicheck eine unvergleichbare Aufholjagd, und nachdem er sogar Matchbälle in André-Manier abwehrte, musste auch der Gegner einsehen, dass es am heutigen Tage nur einen Sieger geben konnte. Nachdem auch Halbinho, Schaupp und Kupschi ihre Spiele erfolgreich und ungefährdet nach Hause brachten war klar: Der SCC bleibt Oberligist. An dieser Stelle muss ein Lob an Vladi gesandt werden, der trotz starker Leistung sich seinem Gegner geschlagen geben musste, sich jedoch über eine gute Leistung freuen durfte.
 
Last but not least: 4:5 vs Brandenburg. Jedoch noch nicht offiziell bestätigt, da die B-Probe von Kupsch, der nach seinem Sieg über einen Profispieler der ATP unter starkem Dopingverdacht stand, auf mysteriöse Art und Weise verschwunden ist.
 
Zum Schluss möchten wir uns noch bei Ali fürs hervorragende Training und dem Sportwart Jens Thron für die Unterstützung bedanken.
 
Vladi, Blank, Schöni, Kupschi, Stevi, Halbinho, Tzaziki und Oson

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