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Aufsteiger in die Ostliga: 1. Herren 50 SCCKnapp war's - Dritter Aufstieg in Folge

Nachdem wir Herren 50 bereits die letzten beiden Jahre aus Verbandsliga und Verbandsoberliga aufgestiegen waren, starteten wir auch in der diesjährigen Sommersaison mit guter Hoffnung in die Meisterschaftsklasse, zumal wir mit Jochen Reutter und Jochen Lang zwei spielstarke Neuzugänge bzw. Rückkehrer als Verstärkung begrüßen konnten. Ein Stamm von acht starken Spielern sorgte zudem dafür, dass unser Kapitän Thomas Wichmann auch bei Verletzungen oder anderen Verhinderungen immer eine spielstarke Mannschaft aufbieten konnte.

Die Auswärts-Spiele beim Hermsdorfer Sportclub (8:1 - leicht), der Tennisvereinigung Elsterwerda (6:3 – schon schwerer) und bei den Treptower Teufeln (7:2 – wieder leicht) konnten überraschend sicher gewonnen werden, bevor es am 26. Juni und 3. Juli zu den entscheidenden Spielen um den Gruppensieg auf eigener Anlage ging. Gegen Weiß-Rot Neukölln hieß es nach den Einzeln 3:3, wobei sich Jochen Lang nach hartem Kampf über ein 6:7 im dritten Satz ärgern musste. Im Doppel spielten wir dann den SCC-Joker aus, nämlich den im Einzel „geschonten“ Gabriel Monroy, was uns ein sicheres 5:4 bescherte.

So kam es am letzten Spieltag bei durchgängigem Nieselregen zum entscheidenden Spiel gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene Mannschaft vom Tennis-Club Kleinmachnow. Gabriel spielte dabei vorsichtshalber auch Einzel, das gesamte Team zeigte sich in vorzüglicher Form und nach klaren Einzel-Siegen von Gabriel Monroy, Christoph Dux, Ernst Reichel, Jochen Reutter und Lothar Engel wurde der 1. Platz in der Meisterschaftsklasse Berlin-Brandenburg schon nach den Einzeln mit 5:1 sicher erkämpft.

Die Saison war damit aber noch nicht beendet, ging es doch nach den Sommerferien in einer Runde mit dem TC Blau Weiß Eisenach 1920, dem Thüringer Meister, und wieder der Mannschaft von Kleinmachnow um den Aufstieg in die Ostliga, und zwar nach dem Highlander-Prinzip: Es kann nur einen geben! Dabei konnte glücklicherweise auch wieder Heinz-Peter Krause mitspielen, der seine Beinverletzung vom Frühjahr auskuriert hatte. Das war auch dringend nötig, zwackte es doch jetzt Jochen Reutter im Rücken, wieder ein untrüglicher Beleg dafür, dass wir die Mannschaft Ü 50 und nicht mehr Ü 20 sind. Da aber auch Ernst Reichel von seinem neuen beruflichen Auslandsposten zu den Aufstiegsspielen nach Berlin anreisen konnte, gingen wir doch zuversichtlich in die Spiele.

Im ersten Spiel zu Hause gegen Eisenach erfuhren wir mitten im Spiel zunächst von einer Regel-Überraschung: War es uns in der Meisterklasse noch zuzumuten, drei volle Sätze zu kämpfen, sieht die Ostliga als dritten Satz nur den Match Tie-Break bis 10 vor. Und diese Regel gilt auch für die Aufstiegsspiele zur Ostliga. Eigentlich kurios, dass in derselben Altersklasse je nach Liga unterschiedliche Regeln gelten und es zur höheren Klasse hin sogar „gemütlicher“ wird: Diese für uns faszinierende Neuigkeit Match Tie-Break wollten wir dann auch gleich mal richtig ausprobieren, und das mit durchschlagendem Erfolg: Heinz-Peter, Lothar und Christoph gewannen ihre Matches jeweils im Match Tie-Break, und so stand es nach weiteren klaren Siegen durch Gabriel, Ernst und Jochen Lang bereits nach den Einzeln 6:0, nach den Doppeln schließlich 8:1.

Am 3. September mussten wir also wieder zur Entscheidung gegen Kleinmachnow antreten, diesmal auf dortiger Anlage und ohne die verhinderten Jochen Lang und Thomas Wichmann, also wieder nicht in bester Besetzung. Hier wurde es spannend: Gabriel, Christoph und Ernst gewannen ihre Einzel gegen dieselben Gegner wie am 3.7., aber doch jeweils mit mehr Mühe. Heinz-Peter (im dritten Satz) und Otmar Müller verloren und so fiel im letzten Einzel von Lothar eine Art Vorentscheidung: Sein kämpferischer Einsatz um jeden Ball und jeden Punkt wurde schließlich mit dem knappen und umjubelten Sieg mit Match Tie-Break belohnt. Jetzt musste nur noch ein Doppel gewonnen werden.

Nur? Von wegen! Lothar und Otmar konnten das dritte Doppel nicht gewinnen und auch Gabriel und Heinz Peter verloren im ersten Doppel nach „Diskussionen“ auf dem Platz. So weit und noch gut, schien doch das zweite Doppel mit Ernst und Christoph mit 6:1 und 3:0 auf einen sicheren Sieg zuzusteuern. Aber wie es im Tennis halt so geht: Die bislang krummen „Zwirbelbälle“ der Gegner landen plötzlich im Feld, das eigene starke Handgelenk mutiert plötzlich zum Zitterhändchen, der Gegner und das Kleinmachnower Publikum wittern plötzlich Morgenluft und alle SCC-Gewissheit verfliegt plötzlich. Wolfgang Sturm und Jochen Maschke von Kleinmachnow gewinnen also den zweiten Satz mit 7:5 und der letzte Match Tie-Break der Saison muss entscheiden. Der mitgereiste Anhang redet uns beim Wechsel gut zu (Ihr seid die Besseren! Wir lieben Euch auch so!) und im Tie Break spielen wir zwar nicht richtig gut, aber der Gegner findet erfreulicherweise wieder seine Form aus der Anfangsphase. Nach dem letzten Sieg ist es eher Erleichterung, dass das nicht schiefgegangen ist als überzeugter Siegesjubel. Für die Ostliga sollten wir schwache Nerven also besser noch wegtrainieren.

Auf diese neue Herausforderung freuen sich jetzt die Aufsteiger aus 2011, nämlich Gabriel Monroy, Christoph Dux, Ernst Reichel, Heinz Peter Krause, Jochen Reutter, Jochen Lang, Thomas Wichmann, Lothar Engel, Otmar Müller, Nikolaus Mölders und Ewald Pompl. 

 

1. Herren 50 MeisterschaftsklasseErgebnis
08.05.11 15:00 Hermsdorfer SC, 1 Tennis-Club SCC, 1  1:8
22.05.11 15:00 Elsterwerder, 1 Tennis-Club SCC, 1  3:6
05.06.11 15:00 Treptower Teufel, 1 Tennis-Club SCC, 1  2:7
26.06.11 15:00 Tennis-Club SCC, 1 RW Neukölln, 1  5:4
03.07.11 15:00 Tennis-Club SCC, 1 TC Kleinmachnow, 1  7:2

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