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1. Damen 30, Regionalliga Nord-Ost 2010: Nicole Thron, Diana Koopmann, Jessica Strauchmann, Saskia Zink, Anja Wossidlo, Mona Bahrenburg, Kim Bahrenburg.1. Damen 30+ eilen von Sieg zu Sieg und retten die Ehre des Vereins!

Wer hätte gedacht, dass die Damen 30 die Ehre des TC SCC retten? Mit unserem grandiosen Aufstieg in die Regionalliga Nord-Ost starteten wir voller Motivation in die Winter-Trainingssaison 2009/2010. Zu Beginn trainierten wir noch überaus eifrig jeden Dienstagabend mit Ali in der Traglufthalle, jedoch wurde dieser Eifer kurz vor Meldeschluss gedämpft, da sich herausstellte, dass wir für die Saison 2010 an starkem Personalmangel leiden würden, den wir hier nicht weiter erläutern möchten.

So trafen wir uns am Abend vor Meldeschluss und diskutierten darüber, ob es unter diesen Umständen nicht besser wäre, die Mannschaft aus der Regionalliga Nord-Ost zurückzuziehen. Nach scheinbar unendlich langem Hin und Her entschieden wir uns aber dazu, den Kampf in der höchsten Liga der Damen 30 aufzunehmen, denn schließlich konnte man ja nicht mehr als absteigen…

Bis zum Start der Saison hatte sich „Gott sei Dank“ personell noch einiges zum Positiven gewendet, so dass wir fast in unserer Bestaufstellung in die Saison starten konnten:

Saskia Zink, Nicole Thron, Jessica Strauchmann, Mona Bahrenburg, Kim Bahrenburg, Diana Koopmann, Anja Wossidlo und Gudrun Krause (Doppeleinsätze).

Durchaus aufgeregt fieberten wir unserem ersten Verbandsspiel entgegen, welches wir mit Heimvorteil gegen den TGA Henstedt/Ulzburg bestreiten sollten. Die Aufregung schlug  schnell in komplette Frustration um, da wir in relativ kurzer Zeit von unseren Gegnern mit einer 0:9 Packung unter die Dusche geschickt wurden. Von da an kamen wir auf den Boden der Tatsachen zurück und hofften, dass wir vielleicht ein oder zwei Spiele gewinnen würden, um mit Ach und Krach die Liga halten zu können.

Das zweite Spiel sollten wir als Auswärtsspiel gegen den Berliner SV bestreiten. Vollkommen übermüdet und genervt vom frühen Aufstehen ritten wir um 8 Uhr 15 auf der Anlage ein, um uns vorbildlich einzuspielen. Als wir um 8 Uhr 45 mit dem Einspielen fertig waren, wunderten wir uns schon, dass noch niemand von der Heimmannschaft auf der Anlage zu sehen war. Als es dann 9 Uhr wurde, kamen wir auf die Idee mal ins „schlaue Heftchen“ zu schauen, um entsetzt festzustellen, dass Spielbeginn nicht 9 Uhr, sondern 11 Uhr war. SUPER! Alle waren genervt, früh aufgestanden, aus Stahnsdorf und Kleinmachnow angereist, die Arbeit verschoben und und und…

Mona klinkte sich aufgrund von einem Berg Arbeit aus, so dass wir kurzfristig Anja als 6. Spielerin motivieren mussten. Aber Dank meiner geschmierten Nutellatoasts konnte sie sich schnell überreden lassen. Bei strahlendem Sonnenschein spielten wir uns schließlich alles von der Seele und verließen am Ende des Tages die Anlage des BSV mit einem 6:3 Sieg.

Das nächste Spiel absolvierten wir ohne großartige Vorkommnisse beim Harburger TB mit einem 7:2 Sieg. Als nächstes war der SC Poppenbüttel an der Reihe, diesmal wieder mit Heimvorteil. Leider spielte das Wetter nicht mit, so dass wir kurz nach Spielbeginn in die Tennishalle des TVBB überwandern mussten, in der wir mit einem „Katzenschiss“ und defekten Toiletten begrüßt wurden. Kein wirklich toller Empfang für unsere Gäste aus Poppenbüttel. Bisher waren alle Spiele äußerst sportlich und fair verlaufen. Doch das sollte sich nun ändern… Die Poppenbüttler waren, ohne an dieser Stelle auszuschweifen, durchaus übermotiviert, verbissen und unsportlich. Wahrscheinlich weil sie nicht damit gerechnet hatten, von einer Berliner Aufstiegsmannschaft am Ende mit einem 4:5 nach Hause geschickt zu werden. Einige Beispiele möchte ich trotzdem noch preis geben: Dianas Gegnerin hatte so böse und verbissen geschaut, dass man bei ihr das Sprichwort „wenn Blicke töten könnten, dann…“ anwenden konnte, meine Gegnerin war am Ende des Spiels in Tränen ausgebrochen und anschließend spurlos verschwunden. Es stellte sich heraus, dass sie mit Ihrem Sohn ins Krankenhaus gefahren war, weil er, sage und schreibe, Bauchschmerzen hatte. Auch die Doppel verliefen nicht gerade spaßig, da es sich Collies Gegnerin zur Aufgabe gemacht hatte, uns abzuschießen und zu beschimpfen. Am Ende waren wir froh, dass diese Mannschaft ohne ein gemeinsames Mannschaftsessen nach Hause gereist war. Vielleicht wird es ja im nächsten Jahr ein wenig entspannter, es wäre jedenfalls wünschenswert. Schließlich spielen wir ja in erster Linie, weil es Spaß macht!

Das letzte Spiel beim SC Condor sollte unser Highlight werden. Angereist bereits am Abend zuvor, um in der Hamburger Altstadt noch nett essen zu gehen (wir waren im Blockhaus), sollte der Spieltag besonders nett und lustig verlaufen. Morgens um 10 Uhr auf der Anlage angekommen, begrüßten uns die Gegner schon mit einem Gläschen Sekt und in voller Deutschlandmontur! Abends stand das WM-Spiel Deutschland gegen Australien an…

Dank Colly gingen wir nicht mit einem eigentlich sicheren 4:2 in die Doppel, sondern nur mit einem 3:3. Wir wollen hier das Wieso, Weshalb, Warum nicht weiter ausführen. Colly hat mich darum gebeten! Die gegnerische Mannschaft stärkte sich für die Doppel mit einem Schnäpschen sowie einem Bierchen und wir mit einer Apfelschorle…Wir mussten ja leider noch nach Berlin fahren. Aber es sollte sich auszahlen! Nachdem ein Doppel verloren ging und eines gewonnen wurde, konnte Colly an der Seite von Saskia ihren Patzer vom Einzel wieder wett machen. Es war ein spannendes Doppel, welches am Ende mit einem 10:7 im Champions-Tiebreak zu unseren Gunsten ausging. Endstand: 5:4! Man mag es kaum glauben, aber dieser letzte Sieg bescherte uns den 2. Platz in der Gruppe.

Die Endrundenspiele zur „Deutschen Meisterschaft“ hatten wir zwar knapp verpasst, aber wenigstens die Ehre des TC SCC gerettet: In der Saison 2011 starten wir als einzige Mannschaft in der Regionalliga!!!

Im Namen unserer Mannschaft möchte ich noch Folgendes loswerden: Katha, Britta und nun auch die frisch gebackene Mami, Steffi: Wir gratulieren Euch ganz herzlich zu Euerm Nachwuchs!!! Und freuen uns auf die Saison 2011, wenn Ihr wieder dabei seid. Babysitter haben wir genug!

 

1. Damen 30 Regionalliga Nord-Ost Ergebnis
02.05.2010 11:00  Tennis-Club SCC, 1  TGA Henstedt-Ulzburg, 1 0:9
09.05.2010 11:00  Berliner Sport-Verein, 1  Tennis-Club SCC, 1 3:6
16.05.2010 11:00  Harburger TB, 1  Tennis-Club SCC, 1 2:7
30.05.2010 11:00  Tennis-Club SCC, 1  SC Poppenbüttel, 1 5:4
13.06.2010 11:00  Sport-Club Condor, 1  Tennis-Club SCC, 1 4:5


 

  Mannschaft Spiele Siege
1 TGA Henstedt/Ulzburg 4 8:0
2 Tennis-Club SCC Berlin 5 8:2
3 SC Condor 5 6:4
4 SC Poppenbüttel 5 4:6
5 Berliner SV 1892 5 2:8
6 Harburger TB 4 0:8

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