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Liebe Clubmitglieder,

beim Schreiben dieser Zeilen neigt sich der Tennissommer leider dem Ende zu. Im Gegensatz zu 1998 wurden wir in diesem Jahr zumindest in der zweiten Jahreshälfte sehr von der Sonne verwöhnt, so dass das Tennisspielen sicherlich allen Mitgliedern große Freude bereitete.

Der Mitgliederbestand beträgt zur Zeit ca. 775. Der Abwärtstrend im Tennis konnte leider bisher noch nicht gestoppt werden. In diesem Jahr mussten wir bereits 78 Austrittserklärungen registrieren. Wir hoffen jedoch, dass wir wieder, evtl. durch Bonner Neuzugänge, Zuwachs bekommen, um zumindest auf den alten Mitgliederbestand von ca.800 zu kommen.

Die finanzielle Situation ist relativ gut, zumindest wurden alle Etats im Rahmen der Prognose gefahren, auch die Eingänge hielten sich im vorgezeichneten Rahmen.

Im vergangenen Jahr berichtete ich Ihnen, dass als Investition für die Zukunft allenfalls die Erneuerung des Teppichbodens in der festen Halle ansteht. Seinerzeit gingen wir noch davon aus, dass Senatsmittel für die nächsten Jahre nicht zur Verfügung stehen auf Grund der knappen Kassenlage und auf Grund auch der Tatsache, dass evtl. vorhandene Gelder grundsätzlich in den Osten gehen. Dies hat sich in diesem Jahr erfreulicherweise geändert, d.h. also, dass wieder Senatsmittel zur Verfügung stehen.

Die Planung für eine neue Doppelfeldhalle an der Harbigstraße mit Kosten von ca. 1,7 Mill. DM haben wir fallen gelassen, insbesondere wegen des nicht gerade günstigen Standortes und weil Bedingung gewesen wäre, die alte feste Halle abzureißen. Um Senatsmittel ausnutzen oder einsetzen zu können, haben wir uns nun zu folgendem entschlossen:

1. Umbau und Sanierung der alten festen Halle:
a) Erneuerung des Daches
b) Komplette Innenisolierung der Halle
c) Einbau eines neuen Teppichbodens mit einem gelenkschonenden Schwingboden.

2. Erweiterung des Platzes 11 in der Länge und evtl. auch in der Breite, um einen weiteren turnierfähigen Platz zu bekommen auf Grund unserer vielen Verbandsspielverpflichtungen.

Die Hecke zwischen Platz M und Platz 1 wird zurückgeschnitten, so dass man auch vom M-Platz den Platz 1 als Zuschauer gut einsehen kann. Die Hecke zwischen Platz 2 und 3 soll entfernt werden, stattdessen wird ein kleiner Weg konzipiert, um auch diese Plätze zuschauerfreundlicher zu gestalten.

Auf dem M-Platz wird die baufällige „Terrasse“ entfernt und durch Sitzreihen ergänzt. Dieses entspricht zwar nicht unserem ursprünglichen Plan, den wir jedoch fallen lassen mussten, weil der komplette Umbau des M-Platzes nach unseren Vorstellungen ca. 80 TDM gekostet hätte.

Im Vorraum des Clubhauses haben wir einen vermessenen Plan unserer Tennisanlage ausgehängt mit Beschreibung der vorgesehenen Maßnahmen.

Die unter 1 und 2 geschilderten baulichen Änderungen werden ca. 300 TDM kosten. Über etwa diese Höhe haben wir den Antrag beim Senat gestellt, wobei noch einmal in Erinnerung gerufen werden soll, dass es sich dann um die schon früher eingesetzte 20/60/20-Regelung handelt, d.h. 20% Eigenkapital, 20% verlorenes, also geschenktes Darlehen, 60% zinsloses Darlehen über 10 – 15 Jahre.

DM 60.000,-- müssen wir also darstellen, einen Teil hiervon werden wir dadurch aufbringen, dass unser Vorstandsmitglied Architekt Günther dankenswerterweise auf sein Honorar verzichtet und dieses spenden wird. Über die Restfinanzierung wird noch zu diskutieren sein, spätestens auf der Hauptversammlung im nächsten Jahr.

Zur Verschönerung der Anlage wird beitragen, dass wir den Zugangsweg an den Plätzen durch Verlegung von Kantensteinen verbessert haben, darüber hinaus wurden mehrere Lastwagen Humuserde angefahren, um die Hecken und Pflanzen hiermit zu belegen.

Anfang des Jahres sind wir das große Risiko eingegangen, die Ökonomie zu wechseln. Seit Februar agiert Freddy Mlinaric mit seiner Lebensgefährtin Uli und einem zum Teil neuen, zum Teil alten Team. Bisher haben wir über die Arbeiten unseres neuen Ökonoms nur Positives gehört, und wir hoffen sehr, dass es auch so bleiben wird. Bitte nutzen Sie die Chance, private Veranstaltungen vermehrt in unseren Clubräumen durchzuführen, wir haben hier ein schönes Ambiente und bekommen einen guten Service geboten.

Über die sportlichen Sensationen bzw. den sportlichen Alltag werden die Sportwarte berichten. Mir ist leider negativ aufgefallen, dass das Clubturnier bei einigen Konkurrenzen nur mäßig oder schlecht besetzt war. Ausreden von Mitgliedern, sie hätten keine Zeit, müssen doch als fadenscheinig angesehen werden, wenn selbige Mitglieder in der Clubturnierzeit privat spielen und sich gelegentlich sogar noch aufregen, dass nicht genügend Plätze zur Verfügung stehen. Einigen Mitgliedern soll sogar das Nenngeld von DM 20,-- zu hoch gewesen sein, um evtl. nur ein Spiel zu machen. Auch diese Ausrede wird nächstes Jahr nicht mehr gelten, weil wir kein Nenngeld mehr erheben werden. Zum Leistungssport gehören auch Ranglistenspiele, die früher in großem Umfange durchgeführt wurden, in den letzten Jahren sehr viel weniger. Wenn man sich das Ranglistenbuch ansieht, dann muss man schon darüber staunen, dass mehr geforderte Spieler gestrichen haben, als Ergebnisse eingetragen werden konnten. Erstaunt bin ich eigentlich nur darüber, dass man sich scheut, „head to head“ zu spielen siehe Clubturnier und Ranglistenspiele, aber offenbar vermehrt gewillt ist, Verbandsspiele zu bestreiten. Gegen fremde Leute spielt es sich anscheinend für manche Spielerinnen und Spieler leichter. Wenn dieser negative Trend anhält, muss effektiv überlegt werden, Mannschaften zu streichen. Bei den Vergnügungsveranstaltungen haben wir in den letzten Jahren immer wieder Probleme dadurch, dass die ältere Generation kaum noch erscheint. Es wurde versucht gegen zu steuern, indem clubfremde Jugendliche quasi an der Teilnahme an unseren Vergnügungen ausgeschlossen wurden bzw. dass auch angekündigt wurde, für Oldies entsprechende Musik zu machen. Leider alles fast vergebens. Immerhin haben wir ja noch unseren „Weißen Ball“, der im vergangenen Jahr mit dem neuen Standort „Adlon“ ein voller Erfolg war. Wir hoffen sehr, dass wir unseren „Weißen Ball“ auch künftig als Traditionsveranstaltung weiter führen können, was aber nur dann möglich sein wird, wenn wir eine Teilnehmerzahl von mindestens 200 registrieren können, im vergangenen Jahr waren es im „Adlon“ erfreulicherweise nahezu 300 Teilnehmer.

Die Vorstandsarbeit leidet immer mehr dadurch, dass die jüngeren Vorstandsmitglieder, nachdem sie im Beruf voll eingestiegen sind, immer weniger Zeit für die ehrenamtliche Tätigkeit aufbringen können. Anderseits kann es nicht sein, dass der Vorstand nur noch von Pensionären geführt wird. Für die mittlere Zukunft müssen wir uns also hier etwas einfallen lassen, spätestens dann, wenn die ältere Generation sich in den wohl verdienten Vorstandsruhestand verabschiedet. Bekanntlich konnten wir für dieses Jahr in der Hauptversammlung weder einen Zeugwart noch einen Schriftwart gewinnen, so dass die Arbeiten kommissarisch von Jürgen Heidrich und dem Unterzeichneten vorgenommen wurden. Was den Schriftwart betrifft, so hat sich erfreulicherweise, allerdings erst nach der Wahl, Sascha Schönheit bereit erklärt, diesen Job im Vorstand zu bekleiden. Da er nicht gewählt wurde, arbeitet Herr Schönheit zunächst kommissarisch ohne Stimme im Vorstand.

Um die Vorstandsarbeit transparenter zu machen, werden wir Essentials aus den Vorstandssitzungen am schwarzen Brett publizieren.

Für die nächste Saison haben wir vorgesehen, für die ältere Generation und für die Nicht-Turnierspieler einen Referenten zu bestimmen, der die Interessen dieser Gruppen wahrnimmt, womit damit nicht unbedingt ein Vorstandsamt verbunden sein muss. Diese zu benennende Person könnte z.B. mit dem Sportwart, dem Vergnügungswart und auch mit dem geschäftsführenden Vorstand zusammen arbeiten.

Wie immer wünsche ich Ihnen einen guten Verlauf des restlichen Jahres 99, bleiben Sie gesund und feiern Sie den Übergang in das Jahr 2000 standesgemäß.

Den Golfern möchte ich empfehlen, auch den Leistungssport Tennis nicht zu vergessen, man kann auch beide Sportarten parallel mit Freude und Erfolg bestreiten.

Wir werden uns hoffentlich im Laufe des Jahres und auch Anfang des nächsten Jahres im Clubhaus häufig sehen, denn das Clubhaus hat jeden Tag geöffnet, die Öffnungszeiten sind angeschlagen.

Spätestens werden wir uns denn sehen auf der nächsten Jahreshauptversammlung, der Termin hierfür wird noch festgelegt.

Mit sportlichen Grüßen!

Ihr Jürgen Thron

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