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Helmut Quack und Dr. Klaus HenkHelmut Quack wurde in diesem Jahr 80 Jahre alt. Helmut ist einer der besten Tennisspieler, der aus der Jugend des SCC hervorgegangen ist. Er ist ein Allroundathlet erster Klasse, denn er hat sich nach eigener Aussage elf Sportarten wettkampfmäßig gewidmet (und weiteren ohne Wettkampfcharakter), die ich aber hier nicht alle beleuchten werde.

Er begann 1948 - 1953 als Handballer im SCC und wurde hier Berliner Jugendmeister, wechselte 1953 zum Hockey, das er bis zu seinem 30. Lebensjahr betrieb und spielte hier Junioren Stadtmannschaft sowie 13 Jahre 1. Herren SCC.

Daneben spielte er ab 1951 Tennis. Wie kam man kurz nach dem Krieg als Jugendlicher zum Tennis? 1945 ausgebombt, 1947 nach Eichkamp gezogen, entdeckte Helmut die noch stark kriegsbeschädigte Tennisanlage des SCC und wurde Balljunge (ohne diese spielte man damals nicht) für 30 Pfennige pro Stunde - nach dem legendären Balljungenstreik 1950 dann für 40 Pfennige. Heute sagt er über diese Zeit: "Ich hatte später nie wieder so viel Geld zur Verfügung wie damals." Wenn kein Kunde da war, spielten die Balljungen selbst mit ergatterten, ausrangierten Schlägern und Bällen. Nach einem Sieg gegen die Balljungen von Rot-Weiß mit einer kompletten 6-er Mannschaft trat diese 1951 in den Verein mit dem Erfolg ein, dass wir 1952 Berliner Vizemeister und 1953 Berliner Meister mit allen dann 3 Jugendmannschaften wurden.

Helumt wurde 1953, 54, 55 Berliner Jugendmannschaftsmeister, 1955 Berliner Schülermeister gegen Paule Stuck, 1955 und 56 wurde er Berliner Vizemeister der Junioren, 1956 Doppelmeister mit Eberhard Wensky. 1958 ereilte seinen Vater das böse Schicksal der Arbeitslosigkeit und da Rot-Weiß dieses Problem lösen konnte, wechselte Helmut für 6 Jahre zu Deutschlands wahrscheinlich bester Vereinsmannschaft an den Hundekehlesee, wo er in wechselnder Zusammensetzung mit den Daviscup Spielern Huber, Scholl, Stuck, Bungert, Ecklebe u.a. eine Mannschaft bildete und auch Mitglied der Berliner Verbandsmannschaft war, die bei den großen Medenspielen der deutschen Landesverbände meist 1. oder 2. wurde.

1962 war Helmut mit der TU Deutscher Hochschulmeister, 1963 Berliner Einzelmeister und vertrat Deutschland im Länderspiel gegen Belgien. Nach erfolgreichem Fußballspielen in der Winterrunde der Berliner Tennisvereine, zunächst für Rot-Weiß, dann ab 1965 für den SCC, entdeckte er 1982 als Streckenposten beim BERLIN-MARATHON sein Interesse am Laufen, bestritt 1983 seinen 1. Marathon in Berlin, lief 15 mal die 25 km de Berlin, ca. 15 mal die Marathonstaffel des SCC, oft den Cross- und den Silvesterlauf, kam 1986 per Zufall zum Skilanglauf und lief 20 mal den Engadiner Skimarathon.

1987 beendete ein Skisturz auf die Schulter seine Tenniskarriere, in der er Jahrzehnte in der 1. Herrenmannschaft unseres Vereins gespielt hatte und vielfach Clubmeister im Einzel, Doppel und Mixed wurde. 1987 begann er zu wandern, eine Leidenschaft, die ihn bis auf die Antarktis auf alle Kontinente der Erde führte, u.a. auf den Kilimandscharo und den Toronla im Himalaja, und der er bis heute treu geblieben ist.

1988 veranlasste ihn ein Freund, ein Rennrad zu besteigen. Duathlon, 5 x olympischer Triathlon, Berlin-Brandenburg-Berlin (150 km), u.a. wurden erfolgreich absolviert. Was ist nach 80 Lebensjahren und 70 Jahren im SCC an sportlichen Aktivitäten geblieben? Radfahren, 2 x Walken pro Woche und ausgedehnte Wanderungen mit Freunden in und um Berlin und in vielen Teilen der Welt halten den jugendlich aussehenden und immer freundlichen Helmut fit.

Neben dem vielen Sport aber hat sich Helmut natürlich einem ernsthaften Beruf gewidmet. Er beschäftigt sich als Steuerberater seit 55 Jahren mit Bilanzen und Steuererklärungen, war als Schatzmeister 5 Jahre im Vorstand der SCC Tennisabteilung, für die er 30 Jahre lang die Steuererklärungen erstellt hat und fast 20 Jahre Schatzmeister des Internationalen Tennis Club von Deutschland.

Mit seiner Frau Brigitte teilt er das Interesse für das Theater und die Reiseleidenschaft, die sie beide in viele Länder geführt hat. Ob er seine sportlichen Talente auf seine jetzt 12-jährige Enkelin übertragen hat, wird sich zeigen.

Lieber Helmut, wir gratulieren Dir nachträglich zum 80., wünschen Dir und Deiner Familie vor allem Gesundheit als Grundlage für weitere Aktivitäten und danken Dir herzlich für alles, was Du für den SCC geleistet hast.

Dr. Klaus Henk Ehrenpräsident

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