Tennis-Club SCC Berlin e.V.

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Tennis-Club SCC e.V. - Teams

Entscheidungsspiel um den Aufstieg

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Unsere so erfolgreichen 3. Herren, die in den vergangenen Jahren insgesamt bereits vier Aufstiege hingelegt haben, nehmen nach einem Jahr Pause nun wieder einen neuen Anlauf zum nächsten Aufstieg.

Es kommt zum Entscheidungsspiel am kommenden Sonntag, dem 29. August ab 10 Uhr beim TSV Spandau 1860, Am Elsgraben (bei Ikea). Shuttlebusse werden wir nicht organisieren müssen, oder doch?

 

Von links oben: Valerie Geisman, Oscar Jursza, Jimmy Wallin, Christian Grünes, Mats OLeen. Unten von links: Matheson Klein, Jens Thron.

 

Spieler

Matheson Klein  Christian Grünes Jens Thron

Oscar Jursza Jimmy Wallin Valerie Geisman

 

Ansetzungen 2010:

1. Herren Regionalliga Nord-Ost Ergebnis
02.05.2010 11:00 LTTC "Rot-Weiß", 1 Tennis-Club SCC, 1 7:2
09.05.2010 11:00 Tennis-Club SCC, 1 Club an der Alster, 1 3:6
13.05.2010 00:00 Tennis-Club SCC, 1 Bremer TC von 1912, 1 2:7
30.05.2010 11:00 Hannoverscher TV, 1 Tennis-Club SCC, 1
13.06.2010 11:00 Uhlenhorster HC, 1 Tennis-Club SCC, 1
20.06.2010 11:00 TC 1899 Blau-Weiss, 1 Tennis-Club SCC, 1
27.06.2010 11:00 Tennis-Club SCC, 1 SV Zehlendorfer Wespen, 1

 

 

Bewegung bei den 1. Herren

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Mit Erling Tveit und Nicolas Bruns wird der TC SCC zu Beginn der Regionalligasaison 2010 seine beiden stärksten Spieler verlieren.

Während Erling Tveit auf das SCC-Angebot nicht eingehen wollte, hat sich Nicolas ohne Rücksprache mit dem SCC einen neuen Verein in Bayern gesucht.

Und auch unsere Nummer Vier, Andreas Strauchmann, wird zukünftig nicht mehr für den SCC spielen. Er hat das Leistungstennis komplett aufgegeben.

Keine erfreulichen Neuigkeiten also.

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3. Herren - Bezirksoberliga 2009

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Aufsteiger 3. Herren: Oliver, Ragnar, Philipp, Caius, Adrian, Manuel, Sebastian, Benjamin, Christoph & Christoph.Projekt 2012, Teil 5

Nach vier Jahren ohne Niederlage und vier Aufstiegen in Serie ist 2009 eben diese Serie gerissen. Sicherlich, irgendwann musste es passieren. Aber die Art und Weise war dann doch eher verwunderlich, wenn nicht sogar ärgerlich.

Dem Captain war es nicht zu peinlich, alte Kontakte ins europäische Ausland zu bemühen, um in den vermeintlich entscheidenden Spielen von den Gegnern zwar als arrogant und dämlich beschimpft zu werden, aber trotzdem mit einem gar nicht überheblichen Lächeln den Platz als Sieger und letztendlich auch als souveräner Aufsteiger die Bezirksoberliga in Richtung Verbandsliga zu verlassen, um Nachwuchsspielern ein gut bestelltes Feld zu hinterlassen.

Im ersten Spiel gegen die zweite Mannschaft des SC Brandenburg ist dies hervorragend gelungen. In Topbesetzung wurde das Team souverän mit 7:2 geschlagen und auch die nächsten beiden Gegner wurden ohne Siegchance nach Hause geschickt. Aufhorchen ließ dann die Begegnung gegen den zu dieser Zeit Tabellenletzten und letztendlichen Absteiger. Hier wurde zwar unglücklich, in jedem Fall aber auch unnötig verloren, was der Mannschaft dann doch einen gehörigen Dämpfer verpasste.

Den Aufstieg musste man zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschreiben, da rechnerisch alles im Bereich des Möglichen lag, was auch bis zum letzten Spieltag so blieb. Hier galt es, den selbsternannten Aufstiegsfavoriten BSC Rehberge zu bezwingen. Doch trotz des Einsatzes unseres ehemaligen Bundesligaspielers Andreas Ehrnvall und seines schwedischen Kollegen Daniel Malmgren gelang dies nicht. Sie gewannen ihre Spiele glatt, der Rest unterlag aber knapp, teilweise entsetzlich und unnötig klar, was eine 3:6 Niederlage und einen verpassten Aufstieg nach sich zog.

Was war daran so ärgerlich? Es ist ja eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn eine dritte Mannschaft am Aufstieg in die Verbandsliga scheitert. Und ist ein Einsatz ausländischer Gastspieler nicht völlig überzogen für diese Spielklasse? Das mag sein. Es lässt einen Mannschaftsführer jedoch komplett verzweifeln, wenn ohne den Einsatz dieser Gastspieler an diesem Spieltag, dem wichtigsten der Saison, tatsächlich nur vier Spieler auf dem Platz gestanden hätten. Dass es ausgerechnet alle unsere Topspieler waren, die an diesem Tag aus den unterschiedlichsten Gründen ausfielen, die sie zum Teil gar nicht selbst zu vertreten hatten, macht die Sache doppelt ärgerlich. Und auch die Tatsache, dass sich diese Saison über geschlagene zwei Monate hinzog, macht es nicht leichter ein komplettes Ensemble bei der Stange zu halten.
Was bringt die Zukunft? Das Ziel aufzusteigen bleibt selbstverständlich bestehen. Nur werden es andere in Zukunft richten müssen. Einige Oldies, die in dieser Mannschaft ihren zweiten Tennisfrühling fanden, werden etwas kürzer treten. Einige Youngsters werden hoffentlich den Weg in die zweite Mannschaft finden. Es ist jetzt die Gelegenheit für unseren erfolgreichen Nachwuchs aus der zweiten Reihe zu zeigen, dass er der Bezirksoberliga I gewachsen ist, was erfahrungsgemäß ein wenig dauern kann. Als ein alter Sack wie ich hat man da nichts mehr verloren. Und daher gebe ich nach vier tollen Jahren, die wir alle mehr als genossen haben, das Amt des Captains an das junge Urgestein Mathias Krämer ab. Es war schön, während dieser Jahre nicht nur eine erfolgreiche Mannschaft an meiner Seite zu wissen, sondern eine einzigartige Ansammlung echter Freunde. Scc‘er eben. Danke Jungs!

Es spielten: Andreas Ehrnvall, Victor Loven, Daniel Malmgren, Pascal Schubert, Caius Couers, Ragnar Geerdts, Mathias Krämer, Christoph Piechulla, Sebastian Mahlow, Oliver Leisegang, Benjamin Jarick, Fabian Gador(na ja...), die Edelfans Christoph Knaut und Hirschi sowie Captain Philipp Fischer.

Philipp Fischer

 

Ergebnisse 3. Herren Bezirksoberliga
SC Brandenburg 2 TC SCC 3 2:7
TC SCC 3 Spandau 1860 1 7:2
Berl. Brauereien 1 TC SCC 3 5:4
TC SCC 3 SV Reinickendorf 2 7:2
Rehberge 1 TC SCC 3 6:3
 

2. Herren Verbandsoberliga 2009

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Nah und doch so fern

Wir schreiben den 10.Mai 2009 auf der wunderschönen Tennisanlage des TC SCC. 9.00 Uhr war Anpfiff zur ersten Saison-Etappe gegen die mit acht Mann antretenden Spieler von TiB.

Im Vorfeld war ein Sieg als klare Marschrichtung vorgegeben worden. Noch ahnte niemand, welch spannendes Ausmaß dieser Spieltag noch nehmen sollte. Unerwartet wurden Max, Steven und Sascha ihrer vermeintlichen Favoritenrolle nicht gerecht. Doch Vladi und Oson hielten das Spiel mit starken  Dreisatz-Erfolgen offen. Dann kam Ali, der es schaffte, den  Platz 5 in ein Schachbrett zu verwandeln. Nach gefühlten acht Stunden und einem langen Ritt auf der Rasierklinge gewann er schließlich dank seiner „hervorragenden Fitness“ und einem immer stets souveränen Rückhandslice. So Stand es um 16 Uhr 3:3 und die Doppel mussten die Entscheidung bringen. Gesagt, getan: 6:3 Heimsieg!

Am 2. Spieltag fuhren wir ins gemütliche Lankwitz zu dem Team des TV Preußen. Dort sollten wir auf eine weitere mit im Abstiegskampf vertretene Truppe treffen, die unsere stark nach oben zeigende Formkurve nicht zu bremsen wusste. So stand die Entscheidung bereits nach fünf gespielten Partien fest. (Oson sorgte für das Gastgeschenk) 7:2 und eine leckeres Essen blieben uns als Erinnerung erhalten.

Zum Heimspiel gegen die Erzrivalen aus Gropiusstadt kam es im Anschluss. Dass es eine enge Partie werden könnte, war allen bewusst. Doch war sich keiner der Protagonisten im Klaren darüber, welch Höhepunkt die Spannung an diesem Spieltag nehmen würde. Bei dem Match auf Platz 1 ( Halbe/da Silva) und nach anfänglichen Schwierigkeiten wusste der junge Spund des SCC seine Stärken auszuspielen und konnte somit das Match mit 1:6, 6:1, 6:4 am Schluss doch für sich entscheiden. Doch wie James Bond sagen würde: „ein Punkt ist nicht genug“, so waren noch vier weitere Siege für einen erfolgreichen Spieltag von Nöten. In einer hochklassigen Partie standen sich Sascha „Sheen“ und Manuel Leihkauf gegenüber. Die Partie, die schon im Anfangsstadium die Zuschauer begeisterte und schließlich ab Mitte des  zweiten Satzes einer Gladiatorenschlacht ähnelte, wurde schließlich zu einem Hitchcock-Thriller. Dank seiner ausgeklügelten, taktischen Fähigkeiten (sponsored by Oleen) gelang es ihm letzten Endes in Muhammed Ali-Manier seinen Gegner auszuknocken. Nachdem Patrick Haacke Punkt Numero Drei einfuhr, hieß es nun volle Konzentration auf die Doppel. Hier zeigte sich erneut die Qualität im Kader und so konnten alle drei Doppel gewonnen werden: Endstand 6:3.

Auf zu den Blau-Weißen hieß es eine Woche später. Lange war nicht klar, ob die Partie der beiden ersatzgeschwächten Teams stattfinden könnte, da die Wetterlage alles andere als optimal war. Nach starken Partien von Schaupp, Haacke und Britze konnten wir wieder auf unsere Doppelstärke bauen. Nach einem schnellen Sieg von Halbe/Kuznetsov und einer bitteren Niederlage von Schaupp/Haacke, musste das dritte Doppel  mit Engel/Britze über Sieg und Niederlage entscheiden. Ein 5:4 Auswärtssieg war das Resultat und damit sogar der Aufstieg zum Greifen nah!

Die nächsten Gegner waren unsere Nachbarn vom SC Brandenburg. Die Geschichte ist schnell erzählt. Bis auf Haacke hatten alle nicht den besten Tag erwischt. Zu erwähnen ist hier noch die sehr gute Leistung, die leider nicht zum Triumph reichen sollte, von Halbokovic gegen Hörnicke. Der Sieg und gleichbedeutende Aufstieg wurde mit 2:7 verpasst.

Zu guter Letzt, freuten wir uns auf ein entspanntes Ausklingen gegen den Dahlemer TC. Hierbei möchten wir uns bei Max Herrgesell bedanken, der spontan für den verletzten Steven einsprang. Nach rund drei Stunden saßen wir bereits beim Essen und mussten eine in der Höhe überzogene, aber doch nicht unverdiente Niederlage verdauen.

Auch in diesem Jahr gilt unser Dank Alexander Dersch (Headcoach), Jens Thron und allen Mitwirkenden. Wir würden uns sehr über eine Anmeldung für die Winterrunde 2010/11 freuen und auch sicherlich mit Erfolg zurückzahlen.

Oliver Britze & Max Halbe

Ergebnisse 2. Herren Verbandsoberliga
TC SCC II TiB 6:3
TV Preußen TC SCC II 2:7
TC SCC Gropiusstadt 6:3
TC Blau-Weiß II TC SCC II 4:5
SC Brandenburg TC SCC II 2:7
TC SCC II Dahlem 1:8
 

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